Der Pianist Christof Hahn wurde 1964 in Düsseldorf geboren. Er studierte bei Peter Roggenkamp an der Musikhochschule Lübeck und bei Caio Pagano an der Arizona State University. Sein Konzertexamen bestand er „mit Auszeichnung".
Einen Schwerpunkt seines umfangreichen Repertoires bildet die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Dieser widmet er sich mit großem Engagement. Er spielte zahlreiche Ur- und Erstaufführungen und war in Konzertreihen wie „das neue werk" beim NDR („Sieben Horizonte", 2000 und „Der ferne Osten", 2002) oder beim Musikfestival „Pur oder Plus" der Hamburger Gesellschaft für Neue Musik zu hören („For Christian Wolff" von Morton Feldman, 2003). Wiederholt trat er im „Studio 21 für aktuelle Musik" der Hamburger Hochschule für Musik und Theater auf (Nacht der Klaviere, 2002, George-Crump-Nacht, 2004 und „The Night of Percussion", 2005).
Als gefragter Kammermusik- und Ensemble-Spieler arbeitet Christof Hahn mit verschiedenen Instrumentalisten und Sängern zusammen (NDR Kammerkonzerte „Paul Klee und die Tonkunst", 2004 und „Musik und Surrealismus", 2005) und spielte den Klavierpart in A. Schönbergs „Pierrot Lunaire" unter Dirigenten wie Ingo Metzmacher oder Alan Gilbert. Er tritt regelmäßig als Orchesterpianist auf, u.a. mit dem NDR Sinfonieorchester. Konzertreisen führen ihn ins In- und Ausland, u.a. im Jahr 2007 nach New York; Rundfunk- und CD-Aufnahmen belegen seine umfangreichen Tätigkeiten.
Einen Schwerpunkt seines umfangreichen Repertoires bildet die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Dieser widmet er sich mit großem Engagement. Er spielte zahlreiche Ur- und Erstaufführungen und war in Konzertreihen wie „das neue werk" beim NDR („Sieben Horizonte", 2000 und „Der ferne Osten", 2002) oder beim Musikfestival „Pur oder Plus" der Hamburger Gesellschaft für Neue Musik zu hören („For Christian Wolff" von Morton Feldman, 2003). Wiederholt trat er im „Studio 21 für aktuelle Musik" der Hamburger Hochschule für Musik und Theater auf (Nacht der Klaviere, 2002, George-Crump-Nacht, 2004 und „The Night of Percussion", 2005).
Als gefragter Kammermusik- und Ensemble-Spieler arbeitet Christof Hahn mit verschiedenen Instrumentalisten und Sängern zusammen (NDR Kammerkonzerte „Paul Klee und die Tonkunst", 2004 und „Musik und Surrealismus", 2005) und spielte den Klavierpart in A. Schönbergs „Pierrot Lunaire" unter Dirigenten wie Ingo Metzmacher oder Alan Gilbert. Er tritt regelmäßig als Orchesterpianist auf, u.a. mit dem NDR Sinfonieorchester. Konzertreisen führen ihn ins In- und Ausland, u.a. im Jahr 2007 nach New York; Rundfunk- und CD-Aufnahmen belegen seine umfangreichen Tätigkeiten.
Masako Jashima-Löcken, gebürtig aus Yokkaichi, Japan, begann im siebten Lebensjahr mit dem Geigenspiel. Nach dem Gewinn mehrerer Jugendmusik-Preise studierte sie zunächst in Japan, wo sie 1989 die Meisterklasse von Prof.Hattori mit Schwerpunkt auf der Kammermusik an der Universität der Künste der Präfektur Aichi absolvierte. Von 1989 bis 1993 studierte sie in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater bei Prof.Andreas Röhn und absolvierte das Konzertexamen mit Auszeichnung. Während des Studiums widmete sie sich auch in Hamburg intensiv der Kammermusik. Als Mitglied des Ensemble Musica Varia nahm sie an Meisterkursen der Amadeus-, Melos- und Borodin-Streichquartette teil und errang 1995 einen Preis beim 4.Hausmann-Kammermusikwettbewerb in Hamburg. Ihre Orchesterlaufbahn begann zunächst mit einer Aushilfetätigkeit beim SDR Stuttgart und führte sie dann über das Landestheater Detmold (1995-1997) zurück nach Hamburg, wo sie seit 1998 als 1.Geigerin bei den Hamburger Symphonikern tätig ist. Von 1997-2003 war sie Mitglied des Instrumentalensembles des Allee-Theaters Hamburg (Hamburger Kammeroper) und konzertiert jetzt als neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit bei den Hamburger Symphonikern als Geigerin und Bratschistin im Ensemble Kaleidophonia.
Robert Löcken, geboren 1966 in Leer/Ostfriesland, begann seine musikalische Laufbahn zwar schon früh mit dem Klavierspiel und Saxophonunterricht, kam aber erst mit 17 Jahren über Blasmusik und Jazz zur Klarinette und klassischen Musik. Nach dem Abitur und zwei Jahren Lehrzeit beim Bundeswehr-Musikkorps in Wilhelmshaven begann er 1987 sein Studium bei Prof. Hahn an der Hamburger Hochschule für Musik. Den Abschlüssen als Diplom-Musiklehrer und Diplom-Klarinettist folgte 1997 das Konzertexamen mit "Auszeichnungen" in allen Prüfungsbereichen. Robert Löcken studierte zudem Bassklarinette und klassisches Saxophon. Darüber hinaus beschäftigte er sich eingehend mit Musikwissenschaft mit Schwerpunkt auf außereuropäischer Musik. Er widmete sich im Rahmen seines Studiums intensiv der kammermusikalischen Arbeit und begründete bereits 1992 das „Ensemble Musica Varia“ mit seiner heutigen Ehefrau Masako Jashima. Kurse bei Martin Spangenberg, Evgenji Koroliov, Ralf Gothoni und verschiedenen Streichquartetten von Weltrang rundeten seine musikalische Ausbildung ab. 1997 gewann er den hochdotierten "Elise-Meyer-Solowettbewerb" in Hamburg.
Neben seiner Lehrtätigkeit an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg ist Robert Löcken als freischaffender Klarinettist im klassischen Bereich und mit jüdischer Klezmermusik, sowie als Saxophonist und Querflötist in den Hamburger Orchestern, Musicalproduktionen und in den norddeutschen Theatern tätig.
Robert Löcken, geboren 1966 in Leer/Ostfriesland, begann seine musikalische Laufbahn zwar schon früh mit dem Klavierspiel und Saxophonunterricht, kam aber erst mit 17 Jahren über Blasmusik und Jazz zur Klarinette und klassischen Musik. Nach dem Abitur und zwei Jahren Lehrzeit beim Bundeswehr-Musikkorps in Wilhelmshaven begann er 1987 sein Studium bei Prof. Hahn an der Hamburger Hochschule für Musik. Den Abschlüssen als Diplom-Musiklehrer und Diplom-Klarinettist folgte 1997 das Konzertexamen mit "Auszeichnungen" in allen Prüfungsbereichen. Robert Löcken studierte zudem Bassklarinette und klassisches Saxophon. Darüber hinaus beschäftigte er sich eingehend mit Musikwissenschaft mit Schwerpunkt auf außereuropäischer Musik. Er widmete sich im Rahmen seines Studiums intensiv der kammermusikalischen Arbeit und begründete bereits 1992 das „Ensemble Musica Varia“ mit seiner heutigen Ehefrau Masako Jashima. Kurse bei Martin Spangenberg, Evgenji Koroliov, Ralf Gothoni und verschiedenen Streichquartetten von Weltrang rundeten seine musikalische Ausbildung ab. 1997 gewann er den hochdotierten "Elise-Meyer-Solowettbewerb" in Hamburg.
Neben seiner Lehrtätigkeit an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg ist Robert Löcken als freischaffender Klarinettist im klassischen Bereich und mit jüdischer Klezmermusik, sowie als Saxophonist und Querflötist in den Hamburger Orchestern, Musicalproduktionen und in den norddeutschen Theatern tätig.